. . . willkommen beim CDU Stadtverband Bedburg/Erft

Kandidaten Bedburg:  Wahl 13. September 2020

Wir werden den Bedburger Handel wieder mehr fördern !

Handel fördern – Handel (voran)treiben

Im Stadtgebiet Bedburg bilden die Orte Kaster und Bedburg die Ballungszentren des regionalen Einzelhandels. Über sämtliche Ortsteile hinweg haben sich auch abseits der Einkaufmeilen unterschiedlichste Einzelhändler niedergelassen. Der Handel in Bedburg ist mittlerweile seit Generationen prägend und wird gerne als Aushängeschild eines attraktiven Standortes verstanden. Trotz der langjährigen Erfahrung der Händler im Umgang mit saisonalen und marktbedingten Schwankungen, berichten sie heute zunehmend von rückläufigen Margen und Kundenzahlen.


Qualität statt Quantität.

Unsere Bedburger Innenstadt hat sich gewandelt – unser Einkaufsverhalten hat sich gewandelt. In den letzten Jahren haben einige Traditionsunternehmer in Bedburg ihre Läden schließen müssen, weil sie keinen geeigneten Nachfolger finden konnten. Die freiwerdenden Verkaufsflächen wurden nur selten mit gleichwertigen Angeboten wiedereröffnet. Überregionale Unternehmensketten oder Dienstleister ließen sich in unserer Stadt nieder – was grundsätzlich kein Problem darstellt. Allerdings lebt eine kleinstädtische Innenstadt wie Bedburg von einer „gesunden Mischung“ aus klassisch traditionellem Handel und einem ausgewogenen Angebot an Gastronomie und Dienstleistern. Kaufinteressierte Bürger*innen sollen auf eine qualitativ hochwertige Beratung und breites Angebot an Waren treffen, gepaart mit der Möglichkeit, den Einkauf mit einem Besuch einer Gastronomie, eines Frisörs, eines Nagelstudios zu verbinden – die ausgewogene Mischung macht’s.

Nachfolge statt Leerstand

In den letzten Wochen und Monaten habe ich zahlreiche alteingesessene Traditionsunternehmer aufgesucht. Einige wenige haben bereits Nachfolger für eine Geschäftsübernahme in Aussicht, viele andere plagen sich mit dem Gedanken, was aus ihrem Geschäft wird. Als Resumee aus diesen Gesprächen nehme ich mit, dass hier ein hoher Nachholbedarf besteht. Der demografische Wandel trifft selbstverständlich auch unsere Einzelhändler und Gewerbetreibende. Wer aber 24/7 mit seinem Betrieb beschäftigt ist, Verantwortung für angestellte Mitarbeiter*innen hat und dessen Unternehmen den Lebensinhalt darstellt, hat wenig gedankliche Freiräume, sich gezielt um einen Nachfolger zu kümmern. Es muss ein Anliegen auch der Stadt Bedburg sein, diesem zu erwartenden Leerstand in unserer Innenstadt entsprechend entgegenzuwirken.

Auf den Punkt:

Unser Bürgermeisterkandidat Michael Stupp setzt sich ein für . . .

  • ein ausgewogenes Einzelhandelsangebot in unseren beiden Zentren Bedburg und Kaster
  • abgestimmte Parkplatzkonzepte, die die Bedürfnisse der Geschäftsleute und der Brauchtumsveranstalter auf dem Schlossparkplatz in Bedburg sowie die mobile Erreichbarkeit der Kasteraner Händler auf der St. Rochusstraße berücksichtigen
  • eine Plattform zur Akquise geeigneter Geschäftsnachfolger
  • die Unterstützung unserer Einzelhändler und Gewerbetreibenden bei der Verbesserung des lokalen, digitalen Angebotes mittels der hier ansässigen IT-Kompetenzen
  • die Förderung des Einzelhandels in unseren Außenstadtteilen, um so die Lebensqualität der dort lebenden Bedburger*innen zu erhalten
  • eine zentrale Ansprechstelle („City-Managment“) in der Stadtverwaltung
  • für eine weiterhin attraktive, saubere und sichere Innenstadt durch gezielteren Einsatz des außendienstlichen Ordnungsamtes und eine Aufstockung des Bauhof-Personals

 

Spende für die CDU Bedburg
Spende für die CDU Bedburg

Gewerbegebiet Kaster West

Ausfahrt BAB A61 Kaster

Das vom Bürgermeister gewünschte und zu planende Gewerbegebiet zwischen Kaster, Königshoven und Pütz soll interkommunal ausgewiesen werden.
Beteiligt wären die Städte Bergheim und Elsdorf. Für die Stadt Bedburg würde  dies 100 % Emissionen u.a. durch an- und abfahrenden Verkehr auf der A 61 und der L 279 bei  reduzierten Gewerbesteuereinnahmen durch die Beteiligung der Nachbarkommunen bedeuten. Wir befürworten grundsätzlich auch industrielle Arbeitsplätze – einen Standort unmittelbar westlich der Ortsteile Kaster, Königshoven, Lipp und Millendorf (bei nahezu ständig herrschendem Westwind), halten wir jedoch für gänzlich ungeeignet.
Die CDU fordert, das interkommunale Gewerbegebiet zwischen Pütz und dem Autobahnanschluss der A 61 grundlegend zu überdenken und dabei die Anregungen der betroffenen Anwohner aufzugreifen sowie die Gedanken zur Planung eines Gewerbe-/ Industrieparks an der A 44 umzusetzen.
Im Zuge des Strukturwandels in Folge des Kohleausstiegs ist es zwingend erforderlich, Kapazitäten zu schaffen für die Ansiedlung von Gewerbe und Industrie. Dabei liegen die Prioritäten in der Schaffung qualifizierter Arbeitsplätze mit entsprechendem Lohnniveau. Dies gilt im Übrigen nicht nur für etwaige neue Gewerbegebiete, sondern auch für die bestehenden Flächen im Industriegebiet Mühlenerft.
Nachdem dort die Bemühungen des Bürgermeisters gescheitert sind, die Firma Reuter anzusiedeln, bedarf es nun einer klugen Abwägung auch bei der Hergabe dieser vorhandenen Fläche - dem letzten „Filetstück“ des Industriegebietes Mühlenerft.

Wussten Sie schon…


…, dass zwischen der Autobahnausfahrt der A 61 und dem Ortsteil Pütz ein Gewerbegebiet mit einer Ausdehnung von über 60 Hektar erschlossen werden soll ?
Von den anfallenden Emissionen werden die Ortsteile Kaster, Königshoven, Pütz, Lipp, Millendorf und Kirch-Grottenherten besonders betroffen sein. Schon jetzt beklagen sich die Kirchhertener Einwohner zurecht über den Schwerlastverkehr. Ist es aber sichergestellt, dass LKW nicht vermehrt durch Kirchherten fahren, um zum Gewerbegebiet Pütz zu kommen? Auch, wenn eine Ortsumgehung um Kirchherten im Masterplan enthalten ist, ist fraglich, wann diese baulich umgesetzt wird und die erhoffte Entlastung bringt.
Durch dieses Gewerbegebiet wird es zudem zu einer Verkehrszunahme auf der L 279 kommen, da der Berufs- und Zulieferverkehr in Richtung A 46 (Grevenbroich, Neuss) fahren wird. Hierdurch steigt die bereits bestehende Lärmbelastung der Anwohner von Lipp, Millendorf und Kaster.
Vor einigen Jahren wurde die maßvolle Erweiterung des Industriegebietes Mühlenerft abgelehnt. Es wurde argumentiert, dass der Abstand zur Wohnbebauung mit 800 Metern zu gering sei. Die gleichen Personen nehmen nun billigend in Kauf, dass die Abstandsflächen zu den Siedlungsgebieten „Im Spless“ und „Am Zelenberg“ teilweise unter 200 Meter liegen.
Mit der Begründung, dass die Bewohner bei der Erstellung ihrer Eigenheime von der Autobahnnähe und der L 279 gewusst haben, werden die Interessen der unmittelbar betroffenen Bürger missachtet.
Die CDU fordert, dass zukunftsorientierte Gewerbe- und Industrieflächen abseits der Wohnbebauung entstehen.
Hier bieten sich räumliche Möglichkeiten zwischen Kaiskorb, der A 44 und der Gemeinde Titz an.
Die Erschließung dieser Fläche birgt langfristige Chancen, produzierendes Gewerbe mit qualifizierten Arbeitsplätzen anzusiedeln und hätte gegenüber einem Gewerbegebiet Pütz zudem folgende Vorteile:

  • keine spürbaren Emissionen für die Bewohner der Stadt Bedburg
  • kein Schwerlastverkehr in Kirchherten und Pütz(Mautumgehung, Navigationshilfe-kürzeste Entfernung)
  • hervorragende Standortfaktoren durch verkehrliche Anbindung Nord – Süd Verbindung A 61; Ost – West Verbindung A 44;Benelux)
  • dadurch höhere Attraktivität für die Ansiedlung von internationalen Unternehmen auf Grund der direkten Anbindung zu den Seehäfen Rotterdam und Antwerpen sowie dem Binnenhafen Duisburg (Ausgangspunkt der Seidenstraße nach China) Expansionsmöglichkeiten

Wohnbebauung Zuckerfabrik
Wohnbebauung Zuckerfabrik

                                                    Vandalismus am Schulzentrum Bedburg
Vandalismus am Schulzentrum Bedburg

Antrag gegen 13-stöckiges Hochhaus abgelehnt - SPD/FWG "peitschen" ihren Willen gegen zahlreiche Bedenken durch.

Viele Menschen aus Bedburg möchten nicht, dass im Neubaugebiet hinter dem REAL-Markt bald ein 13-stöckiges Hochhaus entsteht und vollkommen aus dem Stadtbild fällt.

 

Diesen Wunsch haben die Fraktionen der CDU, FDP und B90/Die Grünen aufgegriffen und einen Stopp dieser Fehlplanung gefordert. Ein entsprechenden Antrag wurde fristgerecht eingereicht. Statt das Thema im Rat der Stadt Bedburg zu diskutieren, bat Bürgermeister Solbach um eine Verlegung des Themas, "da er noch in Gesprächen mit dem Investor sei". Weder Inhalt noch Ergebnis dieses Gesprächs wurden bekannt. Der Antrag wurde in den Stadtentwicklungsausschuss verschoben, ohne den Bürgermeister.
Keine Antworten auf Fragen!

 

Nachbarstädte reissen diese Fehlplanungen mittlerweile ab und Bedburg soll diesen Fehler sehenden Auges begehen?

Scheinbar schon - denn mit der Mehrheit von SPD und FWG (9:8) wurde unser gemeinsamer Antrag abgelehnt. Der Weg für eine Bausünde ist frei... Mit realitätsfernen Begründung von neuem "Lifestyle" und vielem mehr, scheinen die rot-blauen Genossen die Meinung von vielen Bürgern zu ignorieren.

Neue Baugebiete in unsere Stadt: DEFINITIV J - Arrogante Fehlplanung die nicht zu Bedburg passt: NEIN!!

Strukturwandel: JA! Strukturbruch: Nein!

Unter diesem Titel hatte CDA-Kreisvorsitzender Hans Schnäpp ins voll besetzte Bürgerhaus in Neu-Etzweiler eingeladen.
Zu den Diskutanten gehörten u.a. Romina Plonsker MdL, Bürgermeister Andreas Heller und Michael Eyll-Vetter von RWE.
Auch die CDU Bedburg war mit einer starken Delegation vertreten.





Für Sicherheit und Ordnung in Bedburg
Für Sicherheit und Ordnung in Bedburg
Notfallambulanz im Krankenhaus St. Hubertus-Stift Bedburg
Notfallambulanz im Krankenhaus St. Hubertus-Stift Bedburg
Bundestag, Landtag und Kreispolitik
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Vereinigungen
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