. . . willkommen beim CDU Stadtverband Bedburg/Erft

Wohnbebauung Zuckerfabrik
Wohnbebauung Zuckerfabrik

Antrag gegen 13-stöckiges Hochhaus abgelehnt - SPD/FWG "peitschen" ihren Willen gegen zahlreiche Bedenken durch.

Viele Menschen aus Bedburg möchten nicht, dass im Neubaugebiet hinter dem REAL-Markt bald ein 13-stöckiges Hochhaus entsteht und vollkommen aus dem Stadtbild fällt.

 

Diesen Wunsch haben die Fraktionen der CDU, FDP und B90/Die Grünen aufgegriffen und einen Stopp dieser Fehlplanung gefordert. Ein entsprechenden Antrag wurde fristgerecht eingereicht. Statt das Thema im Rat der Stadt Bedburg zu diskutieren, bat Bürgermeister Solbach um eine Verlegung des Themas, "da er noch in Gesprächen mit dem Investor sei". Weder Inhalt noch Ergebnis dieses Gesprächs wurden bekannt. Der Antrag wurde in den Stadtentwicklungsausschuss verschoben, ohne den Bürgermeister.
Keine Antworten auf Fragen!

 

Nachbarstädte reissen diese Fehlplanungen mittlerweile ab und Bedburg soll diesen Fehler sehenden Auges begehen?

Scheinbar schon - denn mit der Mehrheit von SPD und FWG (9:8) wurde unser gemeinsamer Antrag abgelehnt. Der Weg für eine Bausünde ist frei... Mit realitätsfernen Begründung von neuem "Lifestyle" und vielem mehr, scheinen die rot-blauen Genossen die Meinung von vielen Bürgern zu ignorieren.

Neue Baugebiete in unsere Stadt: DEFINITIV J - Arrogante Fehlplanung die nicht zu Bedburg passt: NEIN!!

Landesgartenschau in Bedburg?

Die CDU-Fraktion hat einen Antrag eingereicht, in dem sie darum bittet, zu prüfen, ob eine Landesgartenschau bei uns möglich ist. Wenn ja, soll sich unsere Stadt für eine der nächsten Landesgartenschauen der Jahre 2026 oder 2029 bewerben.
„Eine Landesgartenschau bietet für eine Stadt wie Bedburg, die sich mitten im Strukturwandel befindet, eine echte Chance,“ sind CDU-Fraktionsvorsitzender Andreas Becker und sein Stellvertreter Manfred Speuser überzeugt.
So könnten damit nicht nur für die Stadt wichtige Projekte in der Landschafts- und Verkehrsplanung verbunden und angegangen, sondern auch die Erfolge der Rekultivierung in Bedburg präsentiert werden. Auch könnte durch die Neuanlage und Gestaltung von Grünflächen der Charakter unserer Stadt nachhaltig und positiv verändert werden. Einstige Austragungsorte wie z.B. Zülpich, Jülich oder Grevenbroich profitieren noch heute von der Landesgartenschau in ihrer Stadt.


Stillstand bei vielen für die Stadt wichtigen Projekten Innenstadt:

Vor bald zwei Jahren hatte sich der Rat fraktionsübergreifend für einen Investor zur Wiederbelebung des ehem. Toom-Marktes entschieden. Ziel war vor allem, dass schnellstmöglich wieder ein Lebensmittelmarkt einzieht.


Passiert ist seitdem nichts. Auch auf der Sitzung am 8.10.2019 des Stadtentwicklungsausschusses konnte seitens der Verwaltung kein Datum für die Wiedereröffnung genannt werden.

 

Nach fünf Jahren im Amt hat Herr Solbach mit SPD und FWG fast nichts zur Revitalisierung der Bedburger Innenstadt hinbekommen.
Ein Jahr vor den Kommunalwahlen in 2020 wurde gestern immerhin ein Integriertes Stadtentwicklungskonzept einstimmig beschlossen, mit dem auch Vorschläge der CDU wie die Einrichtung eines Stadtmuseums und Tourismusbüros im alten Rathaus sowie die Verschönerung des Schlossparks realisiert werden könnten. Erfreulich wurde zur Kenntnis genommen, dass das verabschiedete Konzept einer Bewerbung für eine Landesgartenschau in unserer Stadt nicht im Wege steht.

 

Es wird höchste Zeit, dass den Versprechen von Herrn Solbach Taten folgen. Denn der derzeitige Zustand der Bedburger Innenstadt ist nicht länger hinnehmbar!


Strukturwandel: JA! Strukturbruch: Nein!

Unter diesem Titel hatte CDA-Kreisvorsitzender Hans Schnäpp ins voll besetzte Bürgerhaus in Neu-Etzweiler eingeladen.
Zu den Diskutanten gehörten u.a. Romina Plonsker MdL, Bürgermeister Andreas Heller und Michael Eyll-Vetter von RWE.
Auch die CDU Bedburg war mit einer starken Delegation vertreten.


KOMMUNEN MÜSSEN GESTÄRKT WERDEN

Kohlekommission:

CDU Bedburg, Elsdorf und Bergheim fordern Sonderrechte für betroffene Städte

Am Samstag hat die Kommission für Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung ihren Abschlussbericht vorgestellt.

Die CDU-Stadtverbände Bedburg, Elsdorf und Bergheim fordern nun gemeinsam eine Sonderregelung für die betroffenen Städte in direkter Nähe der Tagebaue.
„Unser Einsatz in den vergangenen Monaten für die Menschen in unseren Städten hat sich gelohnt. Viele unserer Forderungen finden wir im Abschlussbericht wieder“, so Helmut Paul, Vorsitzender der CDU Bergheim.
Stephan Borst, CDU Elsdorf, fordert, dass nun die Interessen der Städte direkt am Tagebau bei der Umsetzung in den Mittelpunkt gerückt werden: „Die Energiewende fängt bei uns vor Ort zuerst an. Daher muss die Intensität der Unterstützung auch hier vor Ort am stärksten sein und beginnen. Sicherheit für die Arbeitsplätze und Maßnahmen für eine sichere Zukunftsperspektive müssen im Mittelpunkt stehen. Bei den weiteren Entscheidungen solten die Städte deutlich mehr miteinbezogen werden. Denn wir vor Ort wissen, was am besten für uns ist. Den Strukturwandel muss uns niemand Fremdes erklären.“

Die Sicherung von bestehenden Arbeitsplätzen im Umfeld der Tagebaue, Ansiedlungen von zusätzlichen Arbeitsplätzen und insbesondere schnellere Flächenausweisungen sehen die Christdemokraten aus den drei Städten als Ziele mit oberster Priorität. Nur so kann der Strukturwandel im Norden des Rhein-Erft-Kreises gelingen.
„Der Abschlussbericht wird jetzt in die politischen Beratungen in Bund und Land ein-gebracht. Den weiteren Prozess werden wir genau begleiten. Unsere Region darf nicht zum großen Opfer der Energiewende in ganz Deutschland werden“, betont Andreas Becker, CDU Bedburg.
„Es muss nun Ruhe im rheinischen Revier einkehren. Auch die Umweltverbände sollten den getroffenen Kompromiss-Vorschlag akzeptieren“, so Paul, Borst und Becker.


                                                    Vandalismus am Schulzentrum Bedburg
Vandalismus am Schulzentrum Bedburg
Schule
Schule

Spende für die CDU Bedburg
Spende für die CDU Bedburg


Für Sicherheit und Ordnung in Bedburg
Für Sicherheit und Ordnung in Bedburg
Notfallambulanz im Krankenhaus St. Hubertus-Stift Bedburg
Notfallambulanz im Krankenhaus St. Hubertus-Stift Bedburg
Bundestag, Landtag und Kreispolitik
Bundestag, Landtag und Kreispolitik

Jetzt CDU-Mitglied in Bedburg werden!
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Vereinigungen
Vereinigungen

Herzlichen Glückwunsch, Willy Moll, zur Ernennung zum neuen Ehrenbürger der Stadt Bedburg!
Aufgrund seiner großen Verdienste als Ortsbürgermeister, insbesondere bei der Umsiedlung von Königshoven, und aufgrund seines hervorragenden Einsatzes als CDU-Ratsmitglied sowie als (Ehren-)Brudermeister der St. Sebastianus-Schützenbruderschaft beschloss der Stadtrat einstimmig, Willy Moll das Ehrenbürgerrecht zu verleihen Bürgermeister Sascha Solbach verkündete dies heute morgen im Rahmen des Schützenfestes in Königshoven. Auf einer separaten Feierstunde soll Willy Moll noch in diesem Jahr die Auszeichnung offiziell verliehen werden.


Minister sorgte für voll besetztes Schloss


Auf  Einladung  der  CDU  Bedburg  sind  gestern  120 Bürgerinnen
und Bürger ins Bedburger Schloss gekommen, um den Vortrag von Innenminister Herbert Reul zur „Inneren Sicherheit in NRW“
zu hören. Von Wohnungseinbrüchen und Ausschreitungen in Fußballstadien bis hin zu terroristischen Anschlägen und der Respektlosigkeit gegenüber Polizisten im Hambacher Forst, Minister Reul ließ kein Thema offen.


In der anschließenden Podiumsdiskussion äußerten sich auch
der CDU-Kreisparteivorsitzende Frank Rock MdL und der innen-politische Experte Gregor Golland MdL sowie viele interessierte Bürger zu sicherheitspolitischen Fragen und Anliegen in NRW,
dem Rhein-Erft-Kreis und in Bedburg.


Besonders erfreulich war, dass auch eine Reihe von Schülerinnen und Schülern des Bedburger Silverberg-Gymnasiums gekommen waren und sich aktiv an der Diskussion beteiligten.


Mit der Einladung auf ein kühles Glas Kölsch fand die Veranstaltung unter großem Applaus ein schönes Ende.