. . . willkommen beim CDU Stadtverband Bedburg/Erft

Aufstellungsversammlung in der Bedburger CDU

Michael Stupp, Bürgermeisterkandidat der CDU Bedburg.
Michael Stupp, Bürgermeisterkandidat der CDU Bedburg.

Mit einer erfolgreichen Aufstellungs-versammlung in der Bedburger Dreifachhalle startete die CDU Bedburg in den Wahlkampf. In kämpferischen Reden stimmten Bürgermeister-kandidat Michael Stupp und CDU-Vorsitzender Andreas Becker unter großem Applaus der rund 100 Teilnehmer auf die Wahl am 13. September ein.


Haushaltsrede 2020

CDU-Fraktion Bedburg

Vorsitzender Andreas Becker

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

 

liebe Ratsmitglieder,

sehr geehrte Damen und Herren,

 

I.

 

wir erleben gerade außergewöhnliche Zeiten, die wir uns vor ein paar Monaten noch nicht haben vorstellen können. Die Corona-Krise, verursacht von einem kleinen, unsichtbaren, aber tödlichen Virus, stellt uns alle vor große Herausforderungen.

 

Wir sind zwar in Deutschland, in Nordrhein-Westfalen und auch hier in Bedburg vergleichsweise gut aufgestellt. Auf unsere Gesundheitsversorgung ist Verlass.

 

Aber unsere Bürgerinnen und Bürger, vor allem die Älteren, die Risikopatienten und die Familien mit Kindern leiden derzeit teilweise enorm unter der aktuellen Situation.

 

Ein herzlicher Dank gilt daher unseren Ärzten, Schwestern, Pflegern und Rettungskräften, den Erziehern und Lehrern, sowie den vielen Ehrenamtlern. Sie alle leisten derzeit Unglaubliches.

 

Das verdient größte Anerkennung, eigentlich schon immer, aber jetzt erst recht. Vielen, vielen Dank!

 

 

 

 

Die Corona-Krise bietet sich nicht an für politische Grabenkämpfe und Auseinandersetzungen. Wir sind daher auch der Politik hier in Bedburg dankbar – und damit meine ich auch unseren Bürgermeister und die Kollegen der anderen Fraktionen -, dass die Stadt, dass wir, in diesen schweren Zeiten gemeinsam viele wichtige Dinge auf den Weg bringen. Helmut Schmidt hat es einmal so formuliert: „In der Krise zeigt sich der wahre Charakter“, lassen Sie uns daher gemeinsam Charakter zeigen und die Krise zusammen bewältigen!

 

Meine Damen und Herren,

 

es ist aber dennoch wichtig, dass unsere Stadt nicht nur zusammenhält, sondern auch weiter handlungsfähig bleibt. Und deswegen ist es auch von entscheidender Bedeutung, dass wir unseren Haushalt auf sichere Beine stellen.

 

Mit dem vorliegenden Haushalt wird das leider nicht getan.

mehr. . .

 


Stadt muss weiter handlungsfähig sein

Stadt muss weiter handlungsfähig sein
(ausführliches Statement)

 

Nach wiederkehrenden – erneut völlig aus der Luft gegriffenen - Vorwürfen der SPD Bedburg, dass die CDU eine Blockadehaltung an den Tag legt, was die Genehmigung des Haushaltes angeht, erläutern wir im Folgenden noch einmal unser Statement vom 16.04.2020.

 

Zunächst gilt es festzustellen, dass der noch zu verabschiedende Entwurf des Doppelhaushaltes 2020/2021 vor dem Einsetzen der Corona-Pandemie vorgelegt wurde. Hier gilt es jetzt diesen Entwurf genau unter die Lupe zu nehmen und dann nach Wissen und Gewissen zu entscheiden, ob man diesem zustimmt oder nicht.

Eine mögliche Ablehnung des Haushaltes ist keinesfalls eine „Verhindern von Projekten“, oder eine „Verweigerungs- oder Blockadehaltung“, schon gar nicht ist eine andere Meinung als die des Bürgermeisters oder Teilen des Rates als „armselig“ zu bezeichnen. Mit einer Ablehnung des Haushaltes (die wir zwar aktuell in Erwägung ziehen, aber noch nicht beschlossen haben), verdeutlichen wir, dass uns der ausgearbeitete Plan für die nächsten zwei Jahre auf einem zu wackeligen Finanzfundament steht und uns die Gefahr eines wirtschaftlichen „Crashs“ unserer Stadt zu groß ist. In diesem Fall übernehmen wir ausdrücklich nicht die Verantwortung für die Folgen eines unwirtschaftlichen Handelns.

 

Wie Sie sicherlich bereits der Presse entnehmen konnten, weist das Jahr 2020 (in diesem Doppelhaushalt) ein Plus von rd. 4,5 Mio. Euro aus. Damit Sie das nicht falsch verstehen – die Stadt hat jetzt nicht über 4 Mio. Euro für irgendwelche Investitionen übrig. Dieser Überschuss deckt u.a. auch die Defizite der letzten Jahre ab. Aber woher kommt das Geld ?

 

Wir erklären es Ihnen an einem Bespiel: Sie sind seit vielen Jahren Vorsitzender eines Sportvereins, allerdings ist auch das Vereinskonto seit Jahren „im Minus“. Sie würden aber gerne weiterhin Vorsitzender des Vereins bleiben, obwohl ihre Mitglieder schon Unmut geäußert haben. Sie verkaufen einfach einen Teil ihres Vereinsgeländes an ein Bauunternehmen und verzichten ausgerechnet im Jahr der Vorstandswahlen auf eine Beitragserhöhung. Ihr Vereinskonto weist dann in dem einen Jahr einen Überschuss aus und die Mitglieder sind glücklich – dass sie für das Geld auch eine Menge Fläche veräußert haben, ist zunächst nicht nennenswert. Im Folgejahr müssen Sie dann leider wieder die Beiträge anheben, da die Wirtschaftlichkeit des Vereins nur ein „Einmal-Effekt“ war – zum erneuten Unmut ihrer Mitglieder.

 

Diese sehr verlockend wirkende Zahl von 4,5 Mio. Euro Überschuss ist nichts anderes als „gravierender Einmal-Effekt“ (Zitat des Kämmerers) für den Haushalt durch den Verkauf städtischer Flächen an Bauherren/-investoren i.H.v. 26 Mio. Euro. Zum Vergleich: im jahr 2021 sieht dieser Haushaltsposten „nur“ noch 2.9 Mio. Euro Einnahmen vor.

 

Ausgerechnet im Jahr 2020 (kleiner Hinweis: es ist ein Wahljahr) wird auf die erneute Erhebung der Grundsteuer B verzichtet – ein Jahr später, also 2021, wird sie wieder angehoben. Hier mag sich jeder seinen Teil zu den Beweggründen denken. Im Übrigen haben wir, die CDU Bedburg, in den letzten Jahren immer gegen eine weitere Erhöhung der Grundsteuer B gestimmt.

 

Ein Fußballspiel hat aber immer zwei Halbzeiten. Es macht also wenig Sinn, bereits beim Pausentee nach 45 Minuten einen möglichen Sieg zu feiern, wenn die zweite Halbzeit noch nicht gespielt ist. Leider dreht sich der Spieß und das Spiel geht verloren. Das Jahr 2021 weist bereits jetzt (ohne Coronafolgen) ein Defizit von mehr als 6 Mio. Euro aus. Warum ? Weil es das Jahr 2020 ohne die großen Grundstücksverkäufe eben auch ein erhebliches Defizit ausgewiesen hätte.

 

Wir haben in unserer Partei und Fraktion sehr finanz- und wirtschaftskompetente Kolleginnen und Kollegen. Liebe Bedburgerinnen und Bedburger: Dieser Haushaltsentwurf ist auf so dünnem Eis gebaut, dass jede minimalste Unvorhersehbarkeit (weitere Kostensteigerungen beim Rathausbau, Verzögerungen bei der Erschließung/Bebauung der Großprojekte „Sonnenfeld“, Ressourcensiedlung Kaster oder gar dem ehemaligen Zuckerfabriksgelände) diesen Doppelhaushalt kippen würde und auch wird – und wir befinden uns aktuell immer noch im Haushaltssicherungskonzept. Aus diesen und anderen Gründen ziehen wir aktuell eine Ablehnung des Haushaltes in Erwägung.

 

Gehen wir davon aus, dass der Haushalt mit der Mehrheit der SPD und FWG nun doch verabschiedet wird.

 

Dann kommen wir jetzt zu der Zeit seit Corona.

 

Durch diese Unvorhersehbarkeit verschlechtert sich die wirtschaftliche Situation unserer Stadt. Um ein paar Punkte exemplarisch zu nennen:

 

-          Die  Kosten für die Rückerstattung der KITA-Gebühren, welche wir grundsätzlich begrüßen.

 

Die anteiligen Kosten der Kindergartenträger müssen aber weiter getragen werden.

 

 

 

-          mögliche sinkende Steuereinnahmen und höhere Ausgaben in diesem Jahr.

 

Hierdurch wird der Doppelhaushalt für 2021 noch stärker als die vorgesehenen ungedeckten 6 Mio. belastet.

 

Auch wenn durch die Bundes- und Landesregierung Unterstützung kommen wird, wird die Stadt es nicht schaffen, den Wegfall der Einnahmen und höhere Kosten aufzufangen. Es muss in dieser Zeit geprüft werden, was wichtig ist oder ob eine Refinanzierung durch Zuschüsse gesichert ist. Wir werden darauf achten, das wirtschaftlich und sparsam mit den Haushaltsmitteln umgegangen wird. Und wir haben die Pandemie noch lange nicht überstanden und die wirtschaftlichen Folgen für jeden Einzelnen sind noch lange nicht absehbar.

 

Nach ordnungsgemäßer Verabschiedung des o.g Doppelhaushaltes werden wir als CDU Bedburg einen Nachtragshaushalt beantragen, um die Stadt und unseren Haushalt dann finanziell neu auszurichten.

 

Das Thema Haushalt ist trocken – es ist aber das Fundament unseres Zusammenlebens in Bedburg. Nur wer gut haushaltet, kann in „schlechteren Zeiten“ auch weiterhin profitieren. Nachhaltiges Haushalten ist kein Gießkannenprinzip – es muss jede Entscheidung wohl überlegt sein. Dies beweist die CDU gerade auf Bundesebene mehr als eindrucksvoll.

Abschließend: Wir reden gerade auch über „Ihr Geld“ – es sind auch Ihre Steuern, über die wir hier entscheiden ! Dies tun wir mit dem notwendigen Verantwortungsbewusstsein und im Sinne der Zukunftsfähigkeit unserer Stadt!

Die Aufgabe der Opposition ist u.a. auch die kritische Kontrolle „der Regierenden“. Die mögliche Ablehnung eines Haushaltes ist ein vollkommen normaler politischer Vorgang, den im Übrigen die SPD (später zusammen mit der FWG) in ihrer vorherigen 20-jährigen Oppositionsrolle nahezu immer praktiziert hat – alleine schon, weil der Haushalt von der CDU erstellt wurde. Der immer wiederkehrende Versuch der SPD und FWG, politisch anderslautende Äußerungen fortwährend als „verantwortungslos“, „verweigernd“ oder „blockierend“ darzustellen und sich damit jeder sachlich-inhaltlichen Diskussion zu entziehen, ist vielleicht eine politische Taktik – aber nicht unsere !


Gewerbegebiet Kaster West

Wussten Sie schon…


…, dass zwischen der Autobahnausfahrt der A 61 und dem Ortsteil Pütz ein Gewerbegebiet mit einer Ausdehnung von über 60 Hektar erschlossen werden soll ?
Von den anfallenden Emissionen werden die Ortsteile Kaster, Königshoven, Pütz, Lipp, Millendorf und Kirch-Grottenherten besonders betroffen sein. Schon jetzt beklagen sich die Kirchhertener Einwohner zurecht über den Schwerlastverkehr. Ist es aber sichergestellt, dass LKW nicht vermehrt durch Kirchherten fahren, um zum Gewerbegebiet Pütz zu kommen? Auch, wenn eine Ortsumgehung um Kirchherten im Masterplan enthalten ist, ist fraglich, wann diese baulich umgesetzt wird und die erhoffte Entlastung bringt.
Durch dieses Gewerbegebiet wird es zudem zu einer Verkehrszunahme auf der L 279 kommen, da der Berufs- und Zulieferverkehr in Richtung A 46 (Grevenbroich, Neuss) fahren wird. Hierdurch steigt die bereits bestehende Lärmbelastung der Anwohner von Lipp, Millendorf und Kaster.
Vor einigen Jahren wurde die maßvolle Erweiterung des Industriegebietes Mühlenerft abgelehnt. Es wurde argumentiert, dass der Abstand zur Wohnbebauung mit 800 Metern zu gering sei. Die gleichen Personen nehmen nun billigend in Kauf, dass die Abstandsflächen zu den Siedlungsgebieten „Im Spless“ und „Am Zelenberg“ teilweise unter 200 Meter liegen.
Mit der Begründung, dass die Bewohner bei der Erstellung ihrer Eigenheime von der Autobahnnähe und der L 279 gewusst haben, werden die Interessen der unmittelbar betroffenen Bürger missachtet.
Die CDU fordert, dass zukunftsorientierte Gewerbe- und Industrieflächen abseits der Wohnbebauung entstehen.
Hier bieten sich räumliche Möglichkeiten zwischen Kaiskorb, der A 44 und der Gemeinde Titz an.
Die Erschließung dieser Fläche birgt langfristige Chancen, produzierendes Gewerbe mit qualifizierten Arbeitsplätzen anzusiedeln und hätte gegenüber einem Gewerbegebiet Pütz zudem folgende Vorteile:

-    keine spürbaren Emissionen für die Bewohner der Stadt      
     Bedburg

-    kein Schwerlastverkehr in Kirchherten und Pütz
     (Mautumgehung, Navigationshilfe-kürzeste Entfernung)

-    hervorragende Standortfaktoren durch verkehrliche Anbindung
     Nord – Süd Verbindung A 61; Ost – West Verbindung A 44;
     Benelux)

-    dadurch höhere Attraktivität für die Ansiedlung von
     internationalen Unternehmen auf Grund der direkten
     Anbindung zu den Seehäfen Rotterdam und Antwerpen
     sowie dem Binnenhafen Duisburg (Ausgangspunkt der
     Seidenstraße nach China)

-    Expansionsmöglichkeiten

 

Ausfahrt BAB, Kaster

Das vom Bürgermeister gewünschte und zu planende Gewerbegebiet zwischen Kaster, Königshoven und Pütz soll interkommunal ausgewiesen werden.
Beteiligt wären die Städte Bergheim und Elsdorf. Für die Stadt Bedburg würde  dies 100 % Emissionen u.a. durch an- und abfahrenden Verkehr auf der A 61 und der L 279 bei  reduzierten Gewerbesteuereinnahmen durch die Beteiligung der Nachbarkommunen bedeuten. Wir befürworten grundsätzlich auch industrielle Arbeitsplätze – einen Standort unmittelbar westlich der Ortsteile Kaster, Königshoven, Lipp und Millendorf (bei nahezu ständig herrschendem Westwind), halten wir jedoch für gänzlich ungeeignet.
Die CDU fordert, das interkommunale Gewerbegebiet zwischen Pütz und dem Autobahnanschluss der A 61 grundlegend zu überdenken und dabei die Anregungen der betroffenen Anwohner aufzugreifen sowie die Gedanken zur Planung eines Gewerbe-/ Industrieparks an der A 44 umzusetzen.
Im Zuge des Strukturwandels in Folge des Kohleausstiegs ist es zwingend erforderlich, Kapazitäten zu schaffen für die Ansiedlung von Gewerbe und Industrie. Dabei liegen die Prioritäten in der Schaffung qualifizierter Arbeitsplätze mit entsprechendem Lohnniveau. Dies gilt im Übrigen nicht nur für etwaige neue Gewerbegebiete, sondern auch für die bestehenden Flächen im Industriegebiet Mühlenerft.
Nachdem dort die Bemühungen des Bürgermeisters gescheitert sind, die Firma Reuter anzusiedeln, bedarf es nun einer klugen Abwägung auch bei der Hergabe dieser vorhandenen Fläche - dem letzten „Filetstück“ des Industriegebietes Mühlenerft.



Michael Stupp: Kandidat der CDU Bedburg für das Amt des Bürgermeisters

CDU-Bürgermeisterkandidat Michael Stupp über Bedburger Prioritäten, persönliche Haltungund einen fairen Umgang miteinander . . .

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Wohnbebauung Zuckerfabrik
Wohnbebauung Zuckerfabrik

Antrag gegen 13-stöckiges Hochhaus abgelehnt - SPD/FWG "peitschen" ihren Willen gegen zahlreiche Bedenken durch.

Viele Menschen aus Bedburg möchten nicht, dass im Neubaugebiet hinter dem REAL-Markt bald ein 13-stöckiges Hochhaus entsteht und vollkommen aus dem Stadtbild fällt.

 

Diesen Wunsch haben die Fraktionen der CDU, FDP und B90/Die Grünen aufgegriffen und einen Stopp dieser Fehlplanung gefordert. Ein entsprechenden Antrag wurde fristgerecht eingereicht. Statt das Thema im Rat der Stadt Bedburg zu diskutieren, bat Bürgermeister Solbach um eine Verlegung des Themas, "da er noch in Gesprächen mit dem Investor sei". Weder Inhalt noch Ergebnis dieses Gesprächs wurden bekannt. Der Antrag wurde in den Stadtentwicklungsausschuss verschoben, ohne den Bürgermeister.
Keine Antworten auf Fragen!

 

Nachbarstädte reissen diese Fehlplanungen mittlerweile ab und Bedburg soll diesen Fehler sehenden Auges begehen?

Scheinbar schon - denn mit der Mehrheit von SPD und FWG (9:8) wurde unser gemeinsamer Antrag abgelehnt. Der Weg für eine Bausünde ist frei... Mit realitätsfernen Begründung von neuem "Lifestyle" und vielem mehr, scheinen die rot-blauen Genossen die Meinung von vielen Bürgern zu ignorieren.

Neue Baugebiete in unsere Stadt: DEFINITIV J - Arrogante Fehlplanung die nicht zu Bedburg passt: NEIN!!

Landesgartenschau in Bedburg?

Die CDU-Fraktion hat einen Antrag eingereicht, in dem sie darum bittet, zu prüfen, ob eine Landesgartenschau bei uns möglich ist. Wenn ja, soll sich unsere Stadt für eine der nächsten Landesgartenschauen der Jahre 2026 oder 2029 bewerben.
„Eine Landesgartenschau bietet für eine Stadt wie Bedburg, die sich mitten im Strukturwandel befindet, eine echte Chance,“ sind CDU-Fraktionsvorsitzender Andreas Becker und sein Stellvertreter Manfred Speuser überzeugt.
So könnten damit nicht nur für die Stadt wichtige Projekte in der Landschafts- und Verkehrsplanung verbunden und angegangen, sondern auch die Erfolge der Rekultivierung in Bedburg präsentiert werden. Auch könnte durch die Neuanlage und Gestaltung von Grünflächen der Charakter unserer Stadt nachhaltig und positiv verändert werden. Einstige Austragungsorte wie z.B. Zülpich, Jülich oder Grevenbroich profitieren noch heute von der Landesgartenschau in ihrer Stadt.


Stillstand bei vielen für die Stadt wichtigen Projekten Innenstadt:

Vor bald zwei Jahren hatte sich der Rat fraktionsübergreifend für einen Investor zur Wiederbelebung des ehem. Toom-Marktes entschieden. Ziel war vor allem, dass schnellstmöglich wieder ein Lebensmittelmarkt einzieht.


Passiert ist seitdem nichts. Auch auf der Sitzung am 8.10.2019 des Stadtentwicklungsausschusses konnte seitens der Verwaltung kein Datum für die Wiedereröffnung genannt werden.

 

Nach fünf Jahren im Amt hat Herr Solbach mit SPD und FWG fast nichts zur Revitalisierung der Bedburger Innenstadt hinbekommen.
Ein Jahr vor den Kommunalwahlen in 2020 wurde gestern immerhin ein Integriertes Stadtentwicklungskonzept einstimmig beschlossen, mit dem auch Vorschläge der CDU wie die Einrichtung eines Stadtmuseums und Tourismusbüros im alten Rathaus sowie die Verschönerung des Schlossparks realisiert werden könnten. Erfreulich wurde zur Kenntnis genommen, dass das verabschiedete Konzept einer Bewerbung für eine Landesgartenschau in unserer Stadt nicht im Wege steht.

 

Es wird höchste Zeit, dass den Versprechen von Herrn Solbach Taten folgen. Denn der derzeitige Zustand der Bedburger Innenstadt ist nicht länger hinnehmbar!


Strukturwandel: JA! Strukturbruch: Nein!

Unter diesem Titel hatte CDA-Kreisvorsitzender Hans Schnäpp ins voll besetzte Bürgerhaus in Neu-Etzweiler eingeladen.
Zu den Diskutanten gehörten u.a. Romina Plonsker MdL, Bürgermeister Andreas Heller und Michael Eyll-Vetter von RWE.
Auch die CDU Bedburg war mit einer starken Delegation vertreten.


KOMMUNEN MÜSSEN GESTÄRKT WERDEN

Kohlekommission:

CDU Bedburg, Elsdorf und Bergheim fordern Sonderrechte für betroffene Städte

Am Samstag hat die Kommission für Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung ihren Abschlussbericht vorgestellt.

Die CDU-Stadtverbände Bedburg, Elsdorf und Bergheim fordern nun gemeinsam eine Sonderregelung für die betroffenen Städte in direkter Nähe der Tagebaue.
„Unser Einsatz in den vergangenen Monaten für die Menschen in unseren Städten hat sich gelohnt. Viele unserer Forderungen finden wir im Abschlussbericht wieder“, so Helmut Paul, Vorsitzender der CDU Bergheim.
Stephan Borst, CDU Elsdorf, fordert, dass nun die Interessen der Städte direkt am Tagebau bei der Umsetzung in den Mittelpunkt gerückt werden: „Die Energiewende fängt bei uns vor Ort zuerst an. Daher muss die Intensität der Unterstützung auch hier vor Ort am stärksten sein und beginnen. Sicherheit für die Arbeitsplätze und Maßnahmen für eine sichere Zukunftsperspektive müssen im Mittelpunkt stehen. Bei den weiteren Entscheidungen solten die Städte deutlich mehr miteinbezogen werden. Denn wir vor Ort wissen, was am besten für uns ist. Den Strukturwandel muss uns niemand Fremdes erklären.“

Die Sicherung von bestehenden Arbeitsplätzen im Umfeld der Tagebaue, Ansiedlungen von zusätzlichen Arbeitsplätzen und insbesondere schnellere Flächenausweisungen sehen die Christdemokraten aus den drei Städten als Ziele mit oberster Priorität. Nur so kann der Strukturwandel im Norden des Rhein-Erft-Kreises gelingen.
„Der Abschlussbericht wird jetzt in die politischen Beratungen in Bund und Land ein-gebracht. Den weiteren Prozess werden wir genau begleiten. Unsere Region darf nicht zum großen Opfer der Energiewende in ganz Deutschland werden“, betont Andreas Becker, CDU Bedburg.
„Es muss nun Ruhe im rheinischen Revier einkehren. Auch die Umweltverbände sollten den getroffenen Kompromiss-Vorschlag akzeptieren“, so Paul, Borst und Becker.


                                                    Vandalismus am Schulzentrum Bedburg
Vandalismus am Schulzentrum Bedburg
Schule
Schule

Spende für die CDU Bedburg
Spende für die CDU Bedburg


Für Sicherheit und Ordnung in Bedburg
Für Sicherheit und Ordnung in Bedburg
Notfallambulanz im Krankenhaus St. Hubertus-Stift Bedburg
Notfallambulanz im Krankenhaus St. Hubertus-Stift Bedburg
Bundestag, Landtag und Kreispolitik
Bundestag, Landtag und Kreispolitik

Jetzt CDU-Mitglied in Bedburg werden!
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Vereinigungen
Vereinigungen

Herzlichen Glückwunsch, Willy Moll, zur Ernennung zum neuen Ehrenbürger der Stadt Bedburg!
Aufgrund seiner großen Verdienste als Ortsbürgermeister, insbesondere bei der Umsiedlung von Königshoven, und aufgrund seines hervorragenden Einsatzes als CDU-Ratsmitglied sowie als (Ehren-)Brudermeister der St. Sebastianus-Schützenbruderschaft beschloss der Stadtrat einstimmig, Willy Moll das Ehrenbürgerrecht zu verleihen Bürgermeister Sascha Solbach verkündete dies heute morgen im Rahmen des Schützenfestes in Königshoven. Auf einer separaten Feierstunde soll Willy Moll noch in diesem Jahr die Auszeichnung offiziell verliehen werden.


Minister sorgte für voll besetztes Schloss


Auf  Einladung  der  CDU  Bedburg  sind  gestern  120 Bürgerinnen
und Bürger ins Bedburger Schloss gekommen, um den Vortrag von Innenminister Herbert Reul zur „Inneren Sicherheit in NRW“
zu hören. Von Wohnungseinbrüchen und Ausschreitungen in Fußballstadien bis hin zu terroristischen Anschlägen und der Respektlosigkeit gegenüber Polizisten im Hambacher Forst, Minister Reul ließ kein Thema offen.


In der anschließenden Podiumsdiskussion äußerten sich auch
der CDU-Kreisparteivorsitzende Frank Rock MdL und der innen-politische Experte Gregor Golland MdL sowie viele interessierte Bürger zu sicherheitspolitischen Fragen und Anliegen in NRW,
dem Rhein-Erft-Kreis und in Bedburg.


Besonders erfreulich war, dass auch eine Reihe von Schülerinnen und Schülern des Bedburger Silverberg-Gymnasiums gekommen waren und sich aktiv an der Diskussion beteiligten.


Mit der Einladung auf ein kühles Glas Kölsch fand die Veranstaltung unter großem Applaus ein schönes Ende.