. . . willkommen beim CDU Stadtverband Bedburg/Erft

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CDU Bedburg dankt OBM Hubert Kraemer.pdf
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600 CDU „Berliner“ für Bedburger SeniorInnen

 

 

 

 

600 CDU „Berliner“

 

Der letzte Samstag in der Session gehört in Bedburg traditionell den Senior*innen. Ohne Corona besuchen die Karnevalsgesellschaften die Senioreneinrichtungen und unterhalten die Senior*innen mit Musik und Tanzdarbietungen. Gerne gesehen sind vor allem die Tänze der kleinsten Aktiven, der Kindertanzgruppen. Um diesen Verlust an Freude zumindest ein wenig auszugleichen, initiierten die CDU Mitglieder Dieter Kirchenbauer und Karnevalspräsident Wolfgang  Esser „Jeck op CDU“. Ferdi Kraus vom Kaffee-Kraus Bedburg produzierte 600 Berliner und weitere Leckereien, die durch kleine Delegationen der CDU Bedburg den Einrichtungen in Bedburg, Lipp, Kaster und Kirchherten für die Senior*innen und das Personal zur Kaffeetafel unter Einhaltung der Coronaschutzmaßnahmen überbracht wurden. Neben den Initiatoren war die CDU Bedburg auch durch ihren Bundestagsabgeordneten Dr. Georg Kippels, Kreistagsabgeordneten Hans Schnäpp sowie Andreas Becker, Michael Stupp, Gudrun van Cleef, Markus Klein, Achim Renner und Sascha Ropertz vor Ort vertreten.

 

 

 



Informationen zur Überbrückungshilfe III


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Vereinfachung und Aufstockung der Überbr
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Vereinfachung und Aufstockung der Überbrückungshilfe III –
Überblick. Je schneller die Infektionszahlen sinken, desto schneller geht es für unsere Wirtschaft wieder bergauf. Die Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) vom

19. Januar 2021 sind erneut ein weiterer Kraftakt und verlangen weiterhin Disziplin im Interesse unser aller Gesundheit wie auch der Wirtschaft. Um die Substanz unserer Wirtschaft zu erhalten, haben wir die Überbrückungshilfe III nochmal erweitert und aufgestockt. Zugleich verschlanken und vereinfachen wir die
Überbrückungshilfe deutlich. Konkret ist es gelungen, die maximale monatliche Fördersumme der Überbrückungshilfe III auf bis zu 1,5 Millionen Euro pro Unternehmen zu erhöhen – innerhalb der Grenzen des europäischen Beihilferechts. Zukünftig gibt es außerdem nur noch ein einheitliches Kriterium für die Antrags- und Förderberechtigung, und zwar ein Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent im Förderzeitraum. mehr . . .



Neustart der Bedburger CDU Fraktion

Nach dem schlechten Kommunalwahlergebnis hat sich die neue CDU Fraktion, bestehend aus drei erfahrenen Ratsmitgliedern und insgesamt neun „Neuen“ konstituiert und ihren Vorstand gewählt.

 

Angeführt wird die Fraktion vom neuen Vorsitzenden Michael Stupp, der als Bürgermeisterkandidat der CDU bei der Kommunalwahl angetreten war. Komplettiert wird der Fraktionsvorstand durch Achim Renner (stellv. Vorsitzender), Louisa Vogelsang (Geschäftsführerin), Michaela Imbery (Schatzmeisterin) sowie Gudrun van Cleef (Beisitzerin). Somit wurde der komplette Fraktionsvorstand neu besetzt.

 

Neben den zu klärenden Personalentscheidungen wurden auch die ersten Themen und Sachfragen der neuen Fraktion erörtert.

 

„Ich freue mich auf meine neue Aufgabe als Fraktionsvorsitzender und bin mir sicher, dass wir mit einer neuen Art der Oppositionspolitik das in den letzten Jahren verlorene Vertrauen der Bürger*innen zurückgewinnen werden“, so Michael Stupp. Ihm sei es wichtig, unvoreingenommen die Verantwortung zu übernehmen. „Die Menschen erwarten Lösungen auf die kleinen und großen Fragen der Zukunft in Bedburg. Daran werden wir als neue Fraktion geschlossen arbeiten“, verspricht der neue Fraktionsvorsitzender.

Als zweitstärkste Fraktion und größte Oppositions-fraktion ist es die Aufgabe, kritische Fragen zu stellen. „Anträge und Projekte, die aus unserer Sicht Bedburg weiterbringen, werden wir partei-übergreifend unterstützen. Wir werden aber auch den Finger in offene Wunden legen und ich wünsche mir, dass sachlich fundierte Kritik möglich und diskussionswürdig ist, denn das gehört zu einer gesunden Demokratie dazu“, zeigt sich Stupp gewillt.

 

Einen deutlich größeren Fokus als in den letzten Jahren wird man auf die Entwicklung und das Einbringen eigener Ideen legen, verbunden mit der Hoffnung, dass hier ein konstruktiverer Umgang miteinander Einzug in den Rat halten wird.


Die Fraktionsführung wird jetzt die Gespräche mit den Kolleg*innen der anderen Fraktionen suchen, um die erste Ratssitzung Anfang November entsprechend vorbereiten zu können.

 

 

Mit freundlichem Gruß
Michael Stupp


Wir werden den Bedburger Handel wieder mehr fördern !

Spende für die CDU Bedburg
Spende für die CDU Bedburg

Gewerbegebiet Kaster West

Ausfahrt BAB A61 Kaster

Das vom Bürgermeister gewünschte und zu planende Gewerbegebiet zwischen Kaster, Königshoven und Pütz soll interkommunal ausgewiesen werden.
Beteiligt wären die Städte Bergheim und Elsdorf. Für die Stadt Bedburg würde  dies 100 % Emissionen u.a. durch an- und abfahrenden Verkehr auf der A 61 und der L 279 bei  reduzierten Gewerbesteuereinnahmen durch die Beteiligung der Nachbarkommunen bedeuten. Wir befürworten grundsätzlich auch industrielle Arbeitsplätze – einen Standort unmittelbar westlich der Ortsteile Kaster, Königshoven, Lipp und Millendorf (bei nahezu ständig herrschendem Westwind), halten wir jedoch für gänzlich ungeeignet.
Die CDU fordert, das interkommunale Gewerbegebiet zwischen Pütz und dem Autobahnanschluss der A 61 grundlegend zu überdenken und dabei die Anregungen der betroffenen Anwohner aufzugreifen sowie die Gedanken zur Planung eines Gewerbe-/ Industrieparks an der A 44 umzusetzen.
Im Zuge des Strukturwandels in Folge des Kohleausstiegs ist es zwingend erforderlich, Kapazitäten zu schaffen für die Ansiedlung von Gewerbe und Industrie. Dabei liegen die Prioritäten in der Schaffung qualifizierter Arbeitsplätze mit entsprechendem Lohnniveau. Dies gilt im Übrigen nicht nur für etwaige neue Gewerbegebiete, sondern auch für die bestehenden Flächen im Industriegebiet Mühlenerft.
Nachdem dort die Bemühungen des Bürgermeisters gescheitert sind, die Firma Reuter anzusiedeln, bedarf es nun einer klugen Abwägung auch bei der Hergabe dieser vorhandenen Fläche - dem letzten „Filetstück“ des Industriegebietes Mühlenerft.

Wussten Sie schon…


…, dass zwischen der Autobahnausfahrt der A 61 und dem Ortsteil Pütz ein Gewerbegebiet mit einer Ausdehnung von über 60 Hektar erschlossen werden soll ?
Von den anfallenden Emissionen werden die Ortsteile Kaster, Königshoven, Pütz, Lipp, Millendorf und Kirch-Grottenherten besonders betroffen sein. Schon jetzt beklagen sich die Kirchhertener Einwohner zurecht über den Schwerlastverkehr. Ist es aber sichergestellt, dass LKW nicht vermehrt durch Kirchherten fahren, um zum Gewerbegebiet Pütz zu kommen? Auch, wenn eine Ortsumgehung um Kirchherten im Masterplan enthalten ist, ist fraglich, wann diese baulich umgesetzt wird und die erhoffte Entlastung bringt.
Durch dieses Gewerbegebiet wird es zudem zu einer Verkehrszunahme auf der L 279 kommen, da der Berufs- und Zulieferverkehr in Richtung A 46 (Grevenbroich, Neuss) fahren wird. Hierdurch steigt die bereits bestehende Lärmbelastung der Anwohner von Lipp, Millendorf und Kaster.
Vor einigen Jahren wurde die maßvolle Erweiterung des Industriegebietes Mühlenerft abgelehnt. Es wurde argumentiert, dass der Abstand zur Wohnbebauung mit 800 Metern zu gering sei. Die gleichen Personen nehmen nun billigend in Kauf, dass die Abstandsflächen zu den Siedlungsgebieten „Im Spless“ und „Am Zelenberg“ teilweise unter 200 Meter liegen.
Mit der Begründung, dass die Bewohner bei der Erstellung ihrer Eigenheime von der Autobahnnähe und der L 279 gewusst haben, werden die Interessen der unmittelbar betroffenen Bürger missachtet.
Die CDU fordert, dass zukunftsorientierte Gewerbe- und Industrieflächen abseits der Wohnbebauung entstehen.
Hier bieten sich räumliche Möglichkeiten zwischen Kaiskorb, der A 44 und der Gemeinde Titz an.
Die Erschließung dieser Fläche birgt langfristige Chancen, produzierendes Gewerbe mit qualifizierten Arbeitsplätzen anzusiedeln und hätte gegenüber einem Gewerbegebiet Pütz zudem folgende Vorteile:

  • keine spürbaren Emissionen für die Bewohner der Stadt Bedburg
  • kein Schwerlastverkehr in Kirchherten und Pütz(Mautumgehung, Navigationshilfe-kürzeste Entfernung)
  • hervorragende Standortfaktoren durch verkehrliche Anbindung Nord – Süd Verbindung A 61; Ost – West Verbindung A 44;Benelux)
  • dadurch höhere Attraktivität für die Ansiedlung von internationalen Unternehmen auf Grund der direkten Anbindung zu den Seehäfen Rotterdam und Antwerpen sowie dem Binnenhafen Duisburg (Ausgangspunkt der Seidenstraße nach China) Expansionsmöglichkeiten

Wohnbebauung Zuckerfabrik
Wohnbebauung Zuckerfabrik

                                                    Vandalismus am Schulzentrum Bedburg
Vandalismus am Schulzentrum Bedburg

Antrag gegen 13-stöckiges Hochhaus abgelehnt - SPD/FWG "peitschen" ihren Willen gegen zahlreiche Bedenken durch.

Viele Menschen aus Bedburg möchten nicht, dass im Neubaugebiet hinter dem REAL-Markt bald ein 13-stöckiges Hochhaus entsteht und vollkommen aus dem Stadtbild fällt.

 

Diesen Wunsch haben die Fraktionen der CDU, FDP und B90/Die Grünen aufgegriffen und einen Stopp dieser Fehlplanung gefordert. Ein entsprechenden Antrag wurde fristgerecht eingereicht. Statt das Thema im Rat der Stadt Bedburg zu diskutieren, bat Bürgermeister Solbach um eine Verlegung des Themas, "da er noch in Gesprächen mit dem Investor sei". Weder Inhalt noch Ergebnis dieses Gesprächs wurden bekannt. Der Antrag wurde in den Stadtentwicklungsausschuss verschoben, ohne den Bürgermeister.
Keine Antworten auf Fragen!

 

Nachbarstädte reissen diese Fehlplanungen mittlerweile ab und Bedburg soll diesen Fehler sehenden Auges begehen?

Scheinbar schon - denn mit der Mehrheit von SPD und FWG (9:8) wurde unser gemeinsamer Antrag abgelehnt. Der Weg für eine Bausünde ist frei... Mit realitätsfernen Begründung von neuem "Lifestyle" und vielem mehr, scheinen die rot-blauen Genossen die Meinung von vielen Bürgern zu ignorieren.

Neue Baugebiete in unsere Stadt: DEFINITIV J - Arrogante Fehlplanung die nicht zu Bedburg passt: NEIN!!

Strukturwandel: JA! Strukturbruch: Nein!

Unter diesem Titel hatte CDA-Kreisvorsitzender Hans Schnäpp ins voll besetzte Bürgerhaus in Neu-Etzweiler eingeladen.
Zu den Diskutanten gehörten u.a. Romina Plonsker MdL, Bürgermeister Andreas Heller und Michael Eyll-Vetter von RWE.
Auch die CDU Bedburg war mit einer starken Delegation vertreten.





Für Sicherheit und Ordnung in Bedburg
Für Sicherheit und Ordnung in Bedburg
Notfallambulanz im Krankenhaus St. Hubertus-Stift Bedburg
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Bundestag, Landtag und Kreispolitik
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Jetzt CDU-Mitglied in Bedburg werden!
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Vereinigungen
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